Deutschlandrundfahrt - Vom Deutschen Eck in Koblenz

 

Am 11. Februar sendete das Deutschlandradio Kultur seine Sendung Deutschlandrundfahrt live aus dem Saal der Rheinischen Philharmonie im Görreshaus. In der knapp 1-Stündigen Sendung drehte sich alles um die schöne Stadt am Deutschen Eck. 

On February 11th the German radio channel Deutschlandradio Kultur broadcasted its show Deutschlandrundfahrt (Journey through Germany) live from Koblenz. Intention of Deutschlandrundfahrt is to present people and stories from big and small cities all over Germany to the audience. This time, it was Koblenz being theme of the show. And when talking about Koblenz, Thomas Anders should not miss and therefore he was invited, too!

DRF: Redakteur Bredel und Moderatorin Brink

DRF: Das Publikum im historischen Saal

Viele interessierte Zuschauer hatten sich beim kostenlosen Eintritt im Saal eingefunden. Das Alter reichte querbeet von noch sehr jung (ca. 5 Jahre) bis schon ein wenig älter (in den 80ern). 

Many people found the way into the hall of the Philharmonic orchestra of Koblenz. Starting at an age of approximately 5 up to about 80 years, everybody was interested in seeing how the show will be presented.

Um 14:30 startete die Veranstaltung mit einem kleinen Warm-up und so konnten interessierte Zuschauer Fragen rund um die Sender Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur stellen. Redakteur Claus Bredel und Moderatorin Nana Brink standen Rede und Antwort.

At 14:30 the event started with a short warm-up. The audience got the chance to ask questions around the two different channels.

DRF: Redakteur Bredel befragt die Zuschauer

DRF: Manfred Gniffke im Interview


1. Von "Apud confluentes" zum "Deutschen Eck"

Erster Gesprächspartner der Live-Sendung war Stadtrat und Stadtführer Manfred Gniffke. In seinem urtypischen Kowelenzer Slang berichtete er sehr sympathisch über die Geschichte und Gegenwart von Koblenz. Und stellte erst mal klar, dass für Koblenzer der Osten gleich hinter Ehrenbreitstein beginnt.... Die Zuschauer im Saal amüsierten sich köstlich! 

At 15:05, directly after the news the show started with the first topic < From "Apud confluentes" to "Deutsches Eck" > Interview partner was tourist guide Manfred Gniffke. Being born in Koblenz he is a really so-called Kowelenzer Schängel (Koblenzer boy) and so all his guided tours are held in Koblenz slang. - This interview of course, too!! Sometimes hard to understand, but really funny!

 

DRF: 2 Bläser des Shezan-Quintett Sorgten zwischen den ersten Interviewparts für die Unterhaltung: Das Shezan-Quintett.

Entertainment in the first breaks: Shezan-Quintett.

DRF: 1 Bläser des Shezan-Quintett

 

DRF: Prof. Müller und Rodja Trappe im Interview

2. Interdisziplinäre Informatik an der Universität Koblenz-Landau

Beim 2. Interview-Part ging es um die Faszination der Computervisualistik. Rede und Antwort standen dabei Prof. Stephan Müller, Leiter des Instituts für Computervisualistik, und Rodja Trappe, Student der Uni Koblenz.

Koblenz is not only know for being a wonderful old city, but also for having an university. For this reason, Prof. Stephan Müller and Rodja Trappe were invited. Together they tried to explain their project of computer visualisation.

 


3. Kowelenzer Moddersprooch als Musical

Wer sich vorm Radio evtl. gerade vom Interview mit Manfred Gniffke erholt hatte, wurde im 3. Interview gleich wieder zurückgeworfen. Mit Dirk Zimmer stand der nächste Verfechter des Kowelenzer Platt "auf der Bühne". Er hatte in der Vergangenheit ein Musical in der Kowelenzer Moddersprooch geschrieben und auf die Bühne gebracht. Seine Pläne für den Sommer: Shakespeares Sommernachtstraum auf Kowelenzerisch!

The audience at the radio may have just recovered from listening to the Kowelenzer Moddersprooch, when surprised again with this language. Dirk Zimmer, author and stage manager, was invited and together with Manfred Gniffke he presented his projects in Koblenz slang. On the one hand his  musical given in the Kulturfabrik and on the other hand the planned Summernight Dream of Shakespeare - in Koblenz Slang of course!

DRF: Manfred Gniffke und Dirk Zimmer im Interview

DRF: Moderatorin Nana Brink

 

4. Ein Koblenzer in Kundus

Gegen 15:30 ging es im Interview mit Bernd Kiesheyer um ein ernstes Thema. Der Brigadegeneral ist derzeit in Afghanistan stationiert und berichtete kurz per Telefon über die Situation im Krisengebiet. Er erwähnte dabei auch, wie sehr sie durch Spenden aus Deutschland - und auch aus Koblenz - unterstützt werden.

The fourth interview part was a talk between Nana Brink and the soldier Bernd Kiesheyer. The later is at the moment in Afghanistan and via telephone he descripted the situation. Furthermore, he told the audience what they do with the donations given by the Germany citiziens.

 

 

DRF: Das Streich-Trio Waren für die restliche musikalische Untermalung zuständig: ein Streich-Trio des Rheinischen Philharmonie

Entertainment in the last breaks: string orchestra.

 

DRF: Bettina Hagedorn vom Streich-Trio im Interview

 


5. Der bekennende Rheinländer

"Endlich" war es soweit, Thomas Anders war an der Reihe! 
Nana Brink berichtete, dass er laut einer Umfrage zu den berühmtesten Koblenzern gehört. Trotz seiner vielen Reisen sei er in Koblenz zu Hause, was auch Thomas gleich noch mal betonte. Er fühle sich in Koblenz einfach heimisch und es sei immer wieder schön, heimzukommen. Die Bewohner wären auch immer sehr rücksichtsvoll zu ihm. 

Finally, Thomas came "on stage". He was announced as one of the most famous Koblenz citizen and even when travelling a lot he were always a proud Koblenz citizen. Thomas confirmed this. He likes Koblenz and his citizens. The later ones would often take consideration of him.

 

DRF: Thomas Anders im Interview (gibt eine Antwort)

DRF: Thomas Anders im Interview (lauscht gespannt der nächsten Frage)

- Eine Aussage, die Nana Brink zum Thema "Falschparken" brachte. Thomas, mittlerweile weltweit dafür bekannt, dass der Wagen auch schon mal mitten in der Fußgängerzone untergebracht wird, erntete daraufhin erst mal ein herzhaftes Lachen aus dem Publikum... (Nur so viel: Wer Freunde hat, braucht keine Feinde! ). Er bekannte sich aber "schuldig" und erwähnte, dass er ein Freund der kurzen Wege sei. In letzter Zeit hätte er sich allerdings angewöhnt des öfteren einfach ein Taxi zu nehmen....

- A statement which Nana Brink used to ask about his wrong parking... Everybody knows Thomas' misbehaviour concerning parking and so it was not a surprise when somebody in the audience laughed out loudly... (Keyword: When having friends, nobody needs enemies!"). However, Thomas confirmed his wrong parking and said that he likes to have short ways. Actual he is often taking a taxi instead of...


Auf die Frage, ob er sich als Rheinländer sieht, antwortete er, dass er ein "kosmopolitischer Rheinländer mit dem Herzen in Koblenz" sei. Das war natürlich das perfekte Stichwort zur Überleitung zum Grand Prix Vorentscheid, denn schließlich möchte er am 09. März viele Stimmen für sich gewinnen. Und besonders auf die Koblenzer setzt er. Aus dem Grund wird demnächst auch rund um Koblenz die Aktion "Koblenz nach Athen" gestartet! (siehe auch Live on Stage!) Ob er allerdings mit der Aussage, "Ich war noch nie in Athen, in Griechenland und dann käme ich für umsonst dahin", wirklich viele Stimmen für sich und Songs That Live Forever einfangen kann??

Being asked if he would feel as Rheinländer (citizen of Rhineland) Thomas said he is a "cosmopolitan Rhineland-citizen with the heart in Koblenz". This animated the presenter of the show to switch to the German decision for the Eurovision Song Contest. Thomas confessed that he likes to go to Athen, especially as he has never been in Athen, in Greece and so this would be the perfect way to get there. For the next days he announced the action "Koblenz for Athen" and within this action he will have some meet and greet events in Koblenz (see Live on Stage!).

 

DRF: Thomas Anders im Interview (erklärt und schaut dabei nach oben)

DRF: Achim Brochhausen und Thomas Anders im Gespräch

Zum Abschluss dieses Abschnittes wurde ein Lied aus Thomas' neuem Album Songs Forever gespielt: All Around The World. Thomas nutzte die Gelegenheit und begab sich auf seinen Platz zurück. Dort folgte erst mal ein kurzer, privater Plausch mit Achim Brochhausen bevor es im regulären Programm weiterhin.

- Auf diesem Wege noch Gutes "Zusammenwachsen" für Achim! -

At the end of this part, a song from his forth coming album Songs Forever has been played: All Around The World. Thomas took the chance and went back on his place. Chatting with Achim Brochhausen...


6. Das Haus der guten Töne - Das Görreshaus

Den letzten Interview-Partner bildete Rainer Neumann, Intendant der Rheinischen Philharmonie. Er berichtete über die Geschichte des Görreshauses und der Rheinischen Philharmonie. Erzählte mit welchen Mitteln man versucht Publikum zu gewinnen und gab zu, dass er an einer Zusammenarbeit mit Thomas sehr interessiert sei. Er hätte vorhin auch schon die günstige Gelegenheit ergriffen... (Anmerkung: sie saßen die ganze Zeit über nebeneinander).

The last part of the show was reserved for Rainer Neuman, director of the philharmonic orchestra. He depicted the history of the Görreshaus and the orchestra. Furthermore, he gave an overview about the events performed to gain more fans and he confessed that he took the chance to talk to Thomas as he is very interested in a project with him (note: both seat next to each other when waiting for the interviews)... 

 

DRF: Rainer Neumann im Interview

Fotos: (c) C. Kleinfeld

 

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Veröffentlichung: 12.02.2006